Übungen
Übungen der Freiwilligen Feuerwehr Geyersberg

Grundausbildung Greifzug

 

Am Sonntag, dem 24.November 2013 wurde den Jungkameraden das Themengebiet Greifzug im Rahmen der Grundausbildung sowohl theoretisch als auch praktisch näher gebracht.

 

 

Die teilnehmenden Jungkameraden zeigten sich voller Tatendrang und hoch motiviert.

Nur weiter so!

 


 

 
Atemschutzträger in Ma. Langegg gefordert

 

Rund 40 Atemschutzträger üben ein Szenario wie es in den 60-iger Jahren schon mal vorkam,

Dachstuhlbrand der Kirche Ma. Langegg

 

Die von Abschnittskommandant Adolf Skopek (sen.) ins Leben gerufene Abschnittsatemschutzübung wurde im Herbst 2013 zum zweiten mal ausgetragen. Übungsort war diesmal die Wallfahrtskirche und das Kloster in Ma. Langegg. Mitten im Dunkelsteinerwald im Einsatzgebiet der FF Geyersberg gelegen, stellt dieses Gebäude im Einsatzfall eine sehr große Herausforderung dar. Dementsprechend passte diese Übung auch perfekt in das 2-Jahresübungskonzept der FF Geyersberg „Einsatz in Kirche und Kloster Ma. Langegg“.

 

 

Für die Einsatzkräfte wurden zwei Übungsstrecken vorbereitet. Die erste und vermeintlich einfachere Strecke war jene im Kloster. Hier galt es eine leere Löschleitung vom Obergeschoß in das Dachgeschoß zu bringen, um dort einen Löschangriff starten zu können. Schwieriger gestaltete sich die Situation im Dach der Kirche. Hier wurden Trupps zu 6 Einsatzkräften (statt 3) eingesetzt um eine Löschleitung vom Erdgeschoß (sicherer Bereich) in den Dachbereich der Kirche vor zu ziehen. Um einen möglichen Wasserschaden bei dieser Übung zu vermeiden wurden die Schläuche mit Druckluft gefüllt um zumindest die Steifigkeit einer mit Wasser gefüllten Löschleitung zu simulieren. Trotz dieser massiven Gewichtserleichterung brachte dieses Szenario die Atemschutzträger teilweise an ihre Grenzen.

 

 

Die Erkenntnis bzw. das Ziel für alle Teilnehmer, die Ausbilder und die ausführende Feuerwehr war die Taktik beim Vortragen einer Löschleitung. Oft ungeübt, ist dies im Einsatzfall erfolgsentscheidend, wie die Atemschutzträger die Löschleitung in das Innere des Brandobjekts bringen. Einige Trupps meist zusammengestellt aus 2-3 Feuerwehren zeigt hier besonderes Gefühl für Koordination, Zusammenarbeiten und Technik. Aber auch taktische Überlegungen, bis zu welcher Grenze ein Gruppenkommandant bzw. Einsatzleiter eine Leitung aufbauen lassen kann, waren Thema des Feedbacks der Ausbilder an die Trupps.

 

 

Abschnittskommandant Skopek zeigte sich sehr erfreut über die gelungene Übung und bedankte sich bei allen Mitgliedern und der FF Geyersberg für die Ausführung der Abschnittsatemschutzübung 2013. Als kleiner Abschluss wurden alle Kameradinnen und Kameraden auf eine kleine Jause eingeladen.

 


 

 
3er Gesamtübung in Ma. Langegg
 
Am Sonntag den 9.4. 2013 beübte die FF Geyersberg gemeinsam mit den Wehren Schenkenbrunn und Wolfenreith einen Wohnungsbrand im Kloster Ma. Langegg. 

Die als erstes angekommene Feuerwehr Geyersberg baute die Einsatzleitung auf und begann sofort mit der Herstellung einer Löschleitung für den Innenangriff. Die FF Schenkenbrunn wurde beauftragt, eine Löschwasserversorgung für das Tanklöschfahrzeug der FF Geyersberg herzustellen und einen Atemschutztrupp auszurüsten. Die FF Wolfenreith hatte den Auftrag, mittels Tragkraftspritze Wasser vom Löschteich, welcher in der Nähe des Parkplatzes des Gasthof Tastl liegt, anzusaugen und mittels B-Leitungen zum TLF Geyersberg zu befördern.
 
 

Die gemeinsame Übung verlief sehr gut. Ein neu getestetes "standardisiertes Einsatzleitungssystem" zeigte sich für die Zukunft vielversprechend. Nachdem die Gerätschaften wieder im den Fahrzeugen versorgt wurden, machten sich die insgesamt ca. 40  Kameraden auf den Weg zum Feuerwehrhaus in Geyersberg um dort gemeinsam eine kleine Jause zu speisen.
 
Mehr Bilder der Übung gibt es >hier< auf unserer Facebook Seite. 
 
 

 
Einsatzkräfte trainieren Innenangriff

 

Rund 35 Feuerwehrmänner aus der Gemeinde Bergern im Dunkelsteinerwald trainierten vergangenen Samstag im Brandhaus in der Landesfeuerwehrschule in Tulln den Ernstfall eines Wohnungsbrandes. Initiiert und organisiert von Johannes Schuster konnten die Atemschutzgeräteträger erfahren und austesten, wie ihr Körper bei sehr hohen Temperaturen um die 250°C reagiert.

 

 

 

Nach der Unterweisung und der ersten Wärmegewöhnung wurden die Kameraden truppweise organisiert. Nach dem Ausrüsten mit umluftunabhängigem Atemschutz gab es nochmal eine kurze Unterweisung durch den Trainer und sogleich ging es auch los. Der Auftrag war die Brandbekämpfung in einem Einfamilienhaus im Erdgeschoß und 1. Obergeschoß.

 

 

 

Neben dem richtigen Türcheck und der Kommunikation wurde den Einsatzkräften auch kraftmäßig einiges abverlangt. Es galt die Löschleitung durch das gesamte Gebäude zu verlegen um bis in den letzten Raum zu kommen. Hier bewiesen alle ein perfektes Organisationstalent um diese Hürde auf Anhieb zu schaffen. Nach dem Durchgang gab es gleich direkt Feedback vom Trainer und eine kleine Verköstigung um wieder zu Kräften zu kommen.

 

 
 
 
weitere Bilder findest du auf bfk-krems.at

 

 


 
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