Freiwillige Feuerwehr Geyersberg
Besondere Auszeichnung für Kommandantstellvertreter der FF Geyersberg
 
Werner Wieländer ist nicht nur ein sehr guter Kommandantstellvertreter sondern auch sozusagen die Kreativabteilung in der FF Geyersberg. Durch seine berufliche Ausbildung im Bereich Elektrotechnik kümmert er sich um sämtliche Angelegenheit mit elektrischem Strom im FF-Haus Geyersberg und auch bei dessen derzeitiger Adaptierung. Aber er ist auch als Sportler und erfolgreicher Triathlet immer unterwegs. Sportlichen Ehrgeiz zeigt er auch als Coach der Wettkampfgruppe Geyersberg. Aufgrund seiner zahlreichen Anstrengungen und Tätigkeiten erhielt Werner am 10. August in Höbenbach beim Abschnittsfeuerwehrtag das Verdienstabzeichen 3. Klasse des NÖ Landesfeuerwehrverbandes. Die Kameraden der FF Geyersberg gratulieren ihrem KDT-Stellvertreter recht herzlich und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
T1 Fahrzeugbergung für die FF Geyersberg

 

Technisches Feingefühl und Erfahrung bei Einsätzen in Waldgebieten bewiesen die Kameraden der FF Geyersberg am 02. August kurz vor Mittag. Ein PKW war auf einem Forstweg auf einen Wurzelstock abgerutscht und steckte so fest. Nach der persönlichen Alarmierung über Telefon und Handy, rückten 8 Mitglieder nach Ma. Langegg aus. Von dort leitete der Fahrzeuglenker die Einsatzkräfte zum Einsatzort. Nach der Lageerkundung war klar, dass man hier nur mit Traktor und Seilwinde arbeiten kann. Das MTF und TLF blieb als Einsatzleitungsfahrzeug und zur Vorhaltung von technischem Equipment einsatzmäßig vor Ort. 

 

 

 

Nach der Sicherung des Unfallfahrzeuges wurde dieses hangabwärts mit einem Wagenheber leicht angehoben um mit einer Motorsäge den Wurzelstock zu reduzieren. Dadurch wurde das Ziehen des Fahrzeuges einfacher. Zeitgleich wurden sehr große Unebenheiten im Weg mit Schaufel und Axt angeglichen und das Seil der Seilwinde ausgelegt. Durch die steile Böschung und die beengten Verhältnisse musst das Seil umgelenkt werden. 

 

 

Nach der vorsichtigen, schonenden aber komplizierten Bergung des Fahrzeuges wurde die Fahrtüchtigkeit überprüft, die weiterhin gegeben war. Unter genauer Beobachtung durch Einsatzkräfte auf gefährliche Schiefstellungen wurde das Fahrzeug vom Lenker zum Umkehrplatz zurück gefahren. Sichtlich erleichtert bedankten sich die Fahrzeuginsassen bei den Einsatzkräften, die nach 2 Stunden wieder ins Feuerwehrhaus einrücken konnten.

 

 

 


 
Zeitungsbericht der Grundsteinlegung

 

 

 

Quelle: NÖN Bezirk Krems, Ausgabe 31/2014



 
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